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Stand 2025-10-22. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
Phototrophie mit Xanthopterin: Die orientalische Hornisse (Vespa orientalis) scheint eine gänzlich neuartige Form der Nutzung von Sonnenlicht evolviert zu haben. Sie benutzt dazu den gelben Farbstoff Xanthopterin (in Verbindung mit dem braunen Farbstoff Melanin) in der Cuticula ihres Außenskeletts, um analog zu einer Solarzelle elektrischen Strom zu produzieren. Welchem biologischen Zweck die Struktur dient, ist bisher unbekannt, möglicherweise wird mit ihrer Hilfe chemische Energie gewonnen, die der Wespe beim Graben von unterirdischen Nesthohlräumen hilft.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Donat-Peter Häder (Hrsg.): Photosynthese. Stuttgart / New York 1999, ISBN 3-13-115021-1. M. T. Madigan, J. M. Martinko: Brock Mikrobiologie. München 2006, ISBN 3-8273-7187-2. U. Sonnewald: Physiologie. In: Strasburger Lehrbuch der Botanik. Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-1455-7. J. Overmann, F. Garcia-Pichel: The Phototrophic Way of Life. In: The Prokaryotes, Vol. 2: Ecophysiology and Biochemistry. New York 2006, ISBN 0-387-30742-7.
Quellen: de.wikipedia.org
Der Phragmoplast (von griech. phrágma = Abgrenzung und plástes = Bildner, Former) oder auch „Wandbildner“ ist die Vorstufe der Zellwandplatte bei Pflanzen. Er besteht aus einem Komplex aus Mikrotubuli, Mikrofilamenten und endoplasmatischem Retikulum. Die Entstehung beginnt meistens in der Mitte der ehemaligen Mutterzelle während der Telophase der Zellteilung. Mit Zellwandmaterial gefüllte Golgi-Vesikel, die Phragmosomen, wandern zum Phragmoplasten und verschmelzen dort mit ihm. Dadurch entsteht die Zellplatte, welche nun weiter zu den Rändern der Zelle wächst, indem weitere Golgi-Vesikel angelagert werden. Der gesamte Vorgang läuft schnell ab, da die Trennung der Tochterzellen oft in Minuten geschieht. Bei den in der Natur vorkommenden verschiedenen Formen der Zellteilung wird der Phragmoplast dem Phycoplast gegenübergestellt. Hier sind Mikrotubuli parallel zur Teilungsachse ausgelegt.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Peter Sitte, Elmar Weiler, Joachim W. Kadereit, Andreas Bresinsky, Christian Körner: Lehrbuch der Botanik für Hochschulen. Begründet von Eduard Strasburger. 35. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2002, ISBN 3-8274-1010-X.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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